Männerbrust OP

Gynäkomastie durch eine Operation beseitigen

 

Für viele Männer, die unter Gynäkomastie, also einer unnatürlichen Vergrößerung der Brust leiden, erscheint ein operativer Eingriff als einzige Möglichkeit, um wieder ein natürliches und ästhetisches Erscheinungsbild zu gewinnen. Auch wenn dieser Eingriff tausendfach ohne Komplikation oder Nachwirkungen durchgeführt wurde, besteht natürlich auch bei einer Operation zur Beseitigung von Gynäkomastie ein gewisses Risiko, welches jede noch so kleine Operation begleitet. Jede Operation, die mit einer Anästhesie verbunden ist, kann Herz- oder Atemprobleme verursachen, die in Ausnahmefällen sogar zum Tod eines Patienten führen können – die Operation zur Behandlung der Gynäkomastie bildet hierbei keine Ausnahme.

 

Mögliche Nach- und Nebenwirkungen einer Gynäkomastie Operation

In den meisten Fällen verläuft die Operation zur Beseitigung von Gynäkomastie ohne weitere Komplikationen. Allerdings können in Ausnahmefällen Nachwirkungen oder Begleiterscheinungen wie Narben, Blutgerinnsel, Taubheitsgefühl, Hämatome, Pigmentstörungen, Infektionen, schlechtes Verheilen der Wunde, ungleichmäßige Form der Brust, Schädigungen von inneren Organen und der Haut, Fettnekrose, Thrombose, nachhaltiges Schmerzgefühl oder schlichtweg eine Unzufriedenheit mit dem Ergebnis der Operation, auftreten. Dies kann in einigen Fällen eine Folgeoperation notwendig machen, durch welche sich natürlich auch die Kosten der Behandlung erhöhen.

 

Kosten der Operation zur Beseitigung der Gynäkomastie

Da ein operativer Eingriff zur Beseitigung der Gynäkomastie in der Regel stattfindet, um das äußere Erscheinungsbild zu verbessern, allerdings aus rein medizinischer Sicht nicht unbedingt notwendig ist, werden die anfallenden Kosten für die Operation in den meisten Fällen nicht von der Krankenkasse übernommen. Sollte es allerdings möglich sein, einen Nachweis über eine zugrunde liegende Krankheit zu erbringen, können die Operationskosten komplett oder zumindest teilweise von der Krankenkasse übernommen werden. Insofern kann eine entsprechende Anfrage bei der persönlichen Krankenversicherung in der Tat nützlich sein.
Die Kosten für die Operation zur Beseitigung von Gynäkomastie belaufen sich durchschnittlich auf 2500 bis 4000 Euro, wobei der Preis natürlich auch von der jeweiligen Qualifikation des Arztes abhängig ist, der den plastisch-chirurgischen Eingriff vornimmt. Natürlich werden die Kosten auch von der jeweiligen Ausprägung der Gynäkomastie beeinflusst.
In Osteuropäischen Ländern, wie Polen, der Slowakei oder Tschechien, bieten einige Kliniken den Eingriff zur Entfernung der Gynäkomastie zu weit günstigeren Preisen als in Deutschland an. Insofern kann es durchaus lohnend sein, wenn man sich entsprechend informiert und einige Informationen über die verschiedenen Kliniken, die eine derartige Operation anbieten einzuholen. Man kann dadurch die Kosten für die Behandlung ganz erheblich reduzieren. Auch in den ausländischen Kliniken gibt es in aller Regel ein deutschsprachiges Team und die Tatsache, dass der Preis niedriger ist, hat keinesfalls zu bedeuten, dass deshalb die Qualität der Behandlung schlechter sei.

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